Moers ist eine kleine verschlafene Stadt. Mit ihren knapp über 100.000 Einwohnern ist sie zwar eine Großstadt, versprüht jedoch den Charme einer gemütlichen Kleinstadt. Morgens beim Bäcker trifft man sich, mittags schlendert man durch den großen Stadtpark und abends ist das Café Extrablatt oder der Irish Pub 'Fiddlers' ein beliebter Treffpunkt, um den Abend ausklingen zu lassen.
Partymäuse machen sich jedoch eher auf den Weg nach Düsseldorf oder Bochum, so dass die Stadt nach 22 Uhr wohltuend ruhig wirkt.
Wer auf Poetry Slam oder musikalische Talente aus der Umgebung steht, geht ins bekannte 'Bollwerk 107' oder in die 'Röhre'.
Wem das Shoppingerlebnis in der Innenstadt mit dem Modehaus 'Braun' nicht ausreicht, der kann im Handumdrehen zur Shoppingmall ins 'CentrO' nach Oberhausen fahren.
Kulinarisch sind wir in Moers unterwegs, z.B. Japanisch im Okinawa Sushi&More, Bayrisch im Grafschafter Wirtshaus, Irisch im Fiddler's, Italienisch im Scoozi oder Il Mulino, Portugiesisch im Ponto de Luz, Europäisch im Restaurant Kurlbaum, um nur einige zu nennen.
Unsere Empfehlung für den kurzen Weg: Niederrheinküche Restaurant & Bar Jedermann (www.jedermann.restaurant.de, Tel. 02841-1732330, Mi.-So. 17-23 Uhr)), für diejenigen, die nur über die Straße gehen wollen und sich gleich im gemütlich eingerichteten Restaurant wiederfinden und leckeres landestypisches Essen genießen wollen.
Moers ist eine kinderfreundliche Stadt. In jedem Stadtteil gibt es Jugendeinrichtungen und Tageseinrichtungen für Kinder, Spielstuben ergänzen das Angebot. In Moers gibt es über 130 öffentliche Spiel- und Bolzplätze.
Auch Spaziergänger und Hundeliebhaber haben in der Umgebung viele Möglichkeiten für den täglichen Rundgang, wie z.B. der Baeler Busch, die Halde Norddeutschland mit
der Himmelsleiter, die einen tollen Blick über ganz Moers bietet, die Berghalde Rheinpreussen mit dem Geleucht, der Töpper See mit der Wasserski-Anlage und dem Paddelbootverleih, oder dem
Schwafheimer See mit dem Restaurant Seerose.
Wenn ein Trainer
mit seinen Einwechslungen richtig liegt, spricht man im Fußballjargon von einem „glücklichen Händchen“. Julian Nagelsmann gelang dies beim emotionalen Sieg gegen die Elfenbeinküste zur Stundenmarke.
Doch dabei korrigiert er nur den Fehler, dass Deniz Undav immer noch kein Stammspieler ist.
Deniz Undav hat
wieder zugeschlagen. Und das gleich doppelt. Mit seinen Toren schießt der Stuttgarter die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste in die K.o.-Runde der Fußball-WM.